2009 Ägypten

Plakat Ägypten5 Wochen - 14 000Kilomter

Dieses Jahr sollte uns unsere Reise nach Ägypten führen.

Zusammen mit meiner Frau Helga plante ich die Reiseroute und dabei stießen wir vorerst nur auf ein Problem:
Über welche Route kommen wir wieder zurück nach Österreich??
Lybien durch geht nicht da Gadaffi keine Individualtouristen ins Land lässt, Schiff von Ägypten aus sehr kompliziert und nicht sicher wann und wohin die Fähren auslaufen, also entschlossen wir uns den Weg über ISRAEL zu wählen. Sogar eine Fährverbindung von Haifa nach Zypern war ausfindig zu machen und so stand unserer 14000 km Abenteuerreise in den Nahen Osten bis nach Ägypten nichts mehr im Wege.

 

Reiseroute

Nichts mehr?? Fast nichts.
Alle Visa hatten wir organiseiert, unser Freund Davor von Winterfeld der in Rosenheim wohnt und uns auf diese Reise begleiten sollte hatte auch alles Nötige für die Reise organisiert nur meine BMW GS 1150 war einwenig krank.

So war das alte Federbein auszuwechseln - da war aber die Befestigungsschraube unlösbar in die Schwinge hineinoxydiert  was bedeutete dass ich die ganze Schwinge zu tauschen hatte. Endlich war das geschehen, da verlor ich zwei Tage vor Reisebeginn komplett die Motorleistung. Was war geschehen?? Nicht zu glauben - ein Benzinschläuchlein im Tankinneren war geplatzt und so hatte ich keinen Benzindruck mehr. Zum Glück geschah das noch daheim und nicht unterwegs. E n d l i c h  war der Abend vor unserer Abreise da und traditionsgemäß verabschiedeten wir uns von unseren Familien und Freunden bei einem rauschenden Fest in unserer vielgeliebten Harly Coffee Bar.

 

01 SCHWINGEN UND FEDERBEINWECHSEL
02 VERABSCHIDUNG IM HARLY S

Einwenig über 500kg brachten wir auf die Waage als wir unseren Freund Davor in Rosenheim abholten - dieser hatte seine BMW GS 1200 Adv in Topzustand und so legten wir am ersten Reisetag gleich einmal ~ 900km zurück um dem Schlechtwetter das wir bei der Abreise hatten zu entkommen. Nach der ersten Nacht in Kroatien (kurz vor Split) fuhren wir über Montenegro nach Albanien um dort über die Berge nach Makedonien zu gelangen wo wir bei einem Bikerfreund in OHRID (sein Name ist NEIM) im Hotel um den stolzen Preis von 10 Euro übernachteten.


Weitere drei Tage benötigten wir um über Griechenland und die Türkei an die Grenze nach SYRIEN zu gelangen. Die Grenze nach Latakia haben wir in einer knappen Stunde hinter uns gebracht und nun begann auch für mich das Neuland denn im Nahen Osten war ich bisher auch noch nicht gewesen. Für etwas Kultur muss auf einer solchen Reise natürlich auch Zeit sein und so sahen wir uns in Syrien das zum Weltkulturerbe zählende AMRIT an, die alte Kreuzritterburg ( die schönste des Nahen Ostens) - das CRACK de CHEVALIER, natürlich die Wüstenoase Palmyra und letztendlich noch Damaskus und Aman.

 

05 FELSENGRAEBER IN DALIAN
09 AMRIT WELTKULTURERBE
10 1 HISTORISCHE TAFEL
10 2 ADVENTURESTRECKE
11 CRAK DE CHEVALLIER
12 1 WEG NACH PALMYRA
12 2 KURZ VOR PALMYRA
13 1 OASE PALMYRA
13 2 IN DER OASE PALMYRA

In Palmyra in einem ganz kleinen versteckten Kaffee tippte mir plötzlich von hinten jemand auf die Schulter: "Hallo Georg - was machst DU hier??" Ja ich trinke einen Kaffe war meine Antwort - und DU?? Ich arbeite hier kam promt die Antwort meines Freundes DRACEN aus Varazdin (Kroatien) - einem Motorradfahrer, der für Geofisica Zagreb Bodenuntersuchungen durchnahm  um die Auswertungen an Ölgesellschaften zu verkaufen die dann feststellen können ob sich im jeweiligen Gebiet Erdöl befindet. Mit riesigen Rüttelmaschinen wird die Erdoberfläche bearbeitet und Sensoren im Umkreis von 25 X 25 km ausgelegt.
Diese zeichnen die Erschütterungen der Rüttelmaschinen auf und werden dann in weiterer Folge ausgewertet.

 

14 FREUND DRAZEN AUS KROATIEN
15 WEG ZU DRAZEN S ARBEITSBLATZ
16 GEOFIZIKA ZAGREB IN SYRIEN
17 RUETTELMASCHINEN

Wir verlassen Syrien in Richtung JORDANIEN. Auch hier sind wir ohne Probleme ins Königreich gelangt und die erste Nacht verbrachten wir auf einem Hügel unter einem fantastischen Sternenhimmel. Erst seit 2008 dürfen Motorradfahrer nach Jordanien einreisen, der König selbst fährt eine Harley und war 2009 sogar am Faakersee beim Harleytreffen Jordanien ohne das Wadi Rum geht doch gar nicht - so dachten wir - und so fuhren wir eben hinein. Genaugenommen ca. drei Kilometer denn dann war für unsere schweren Maschinen endgültig Pause, nichts ging mehr. Zu tief wurde der Sand und somit ein Durchqueren der Wüste gänzlich unmöglich. So kehrten wir um um im nahegelegenen Wüstencamp zu übernachten und um am nächsten Tag nach PETRA zu fahren. Da waren sie wieder - die Touristen - naja, das muss man halt schlucken.

Wir spazierten am frühen Morgen durch die Schlucht da um diese Zeit die Temperatur noch erträglich war. Unter Tags kletterte die Temperatur bereits auf 45 Grad!! Nicht gerade die richtige Temperatur um ca. 15km herumzuspazieren! Man kommt aus dem Kanyon - dem Sik - heraus und steht dann vor dem 100000fach fotografiertem Schatzhaus. Dieser Anblick ist tatsächlich gewaltig.
In weiterer Folge gelangt man zu den Königsgräbern und Behausungen deer Nomaden die noch bis vor wenigen Jahren dort gelebt haben, jedoch von der jordanischen Regierung deportiert wurden, da der dort angefallene Schmutz und Mull dem Touristenauge nicht gerade geschmeichelt hatte!!

 

18 BAGDAD KAFFEE
19 WEG NACH DAMASKUS
20 IRAK NEIN DANKE
21 1 DAMASKUS
21 2 OMAYAD MOSCHEE
22 OMAYAD MOSCHEE
23 1 JORDANIEN
23 2 SCHLAFPLATZ IN JORDANIEN
24 1 KING HUSSEIN MOSCHEE
24 2 SCHLAFPLATZ IN JORDANIEN
25 0 SCHATZHAUS IN PETRA
25 1 NACHT IN JORDANIEN
25 2 PETRA

Wir waren nicht ganz unglücklich als wir dieses Touristenparadies auf dem Rücken unserer Bikes wieder verlassen haben um endlich nach Aquaba zu gelangen wo wir abends die Fähre nach NUWEIBA (Ägypten) betraten. Da das Ende des Ramadan bevor stand und viele Ägypter nach Hause reisten war die Fähre restlos überfüllt. Auf dieser Fähre herrschten katastrophale hygienische Zustände. Die Toiletten waren definitiv nicht betretbar, und man musste aufpassen was man an Deck berührte. Nicht mehr glauben wollten wir was wir da sahen als diese Menschen immer wieder in die Toilettanlagen gingen um sich - cm  tief in einerzähen kloakenähnlichen Flüssigkeit stehend - den rituellen Waschungen hinzugeben. Geschlafen wurde überall: am Schiffsboden, auf den Bänken, in den Stühlen - es herrschte Chaos pur. E n d l i c h  nach ca. 10stündiger Überfahrt
erreichten - todmüde - den SINAI.

Wir sind in Ägypten!
Die Zollformalitäten gehen relativ rasch vor sich, wir bekommen natürlich ägyptische Kennzeichen die wir - der ägyptischen Sprache nicht mächtig - selbstverständlich sogleich falsch herum montierten. Draufgekommen sind wir erst beim Verlassen des Landes als uns ein Zöllner darauf aufmerksam gemacht hat...naja...

Erschöpft nach dem sehr strapaziösn Fähraufenthalt und dem ca. dreistündigen Grenzprozedere fuhren wir - immer der Küste des Roten Meeres entlang hinunter in den Süden nach SHARM EL SHEIK. Dort hatten wir das riesen Glück ein von Christen geführtes Lokal zu finden in dem es doch tatsächlich Bier in rauen Mengen zur Verfügung stand. Unter freiem Himmel - direkt vor den Klippen zum Korallenriff wurde uns gestattet inmitten der Lokalgäste unser Nachtlager aufzuschlagen. Am Morgen wurden wir mit Frühstück geweckt - das Bikerherz sprang nur so vor Freude. Zudem stellte uns der Kellner einige Kübel mit Wasser zur Verfügung, er dachte wohl eine ausgiebige Körperpflege würde uns nicht schaden. Am frühen Vormittag bei einer wohligen Temperatur von 32 Grad setzten wir unseren Weg Richtung Katharinenkloster inmitten des Sinai fort. Auf bestens ausgebauten Straßen fuhren wir durch wildes Bergland um endlich zum Kloser zu gelangen. 3/4 Stunde Fussmarsch und wir standen vor ddem einzigen Kloster das nie durch kriegerische Handlungen in Mitleidenschaft gezogen wurde. Den Abend verbrachten wir in einer Oase 20km unterhalb des Klosters. Ein Einheimischer der sich der Besitzer der Oase nennen durfte entfachte - nachdem er erkannte daß uns zum Abendessen Brot fehlte - ein Feuer, holte aus seiner kärglichen Behausung Mehl, Salz und Wasser und fertigte in Windeseile mit erstaunlichem Geschick Brotfladen. Zusammen teilten wir was wir zu essen hatten und schliefen unter Palmen bei hell erleuchtetem Sternenhimmel,
Grillengezirpe und Kamelschnauben friedlich ein.

 

Am folgenden Tag - wir hatten zuvor Bienenhonig auf selbstgebackenem Brot und Tee zum Frühstück bekommen - führte uns der Weg nach PORT SAID. Immer wieder machten wir eine kleine Pause um ins glasklare Wasser des Roten Meeres zu springen, Touristen gab es dort wo wir badeten - k e i n e !   Über eine mächtige Brücke überquerten wir den SUEZKANAL und in Port Said angekommen wurden wir auch sogleich von ägyptischen Bikern willkommen geheißen. Diese stellten uns ihr Haus zur Verfügung und mein seit Jordanien tropfender Tank wurde in der eigenen Motorradwerkstätte repariert - abgedichtet. PORT SAID ist genauso wie ALEXANDRIA eine Großstadt die wir etwas genauer unter die Lupe nehmen. Die Hauptstrassen durch diese Städte modern und europäisch anmutend - aber - wenn man diese verlässt um auf kleine Seitenstraßen innerhalb der Städte auszuweichen kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus!! Unbeschreibliche Mullberge an den Straßenrändern, auf den Straßen, auf den Wiesen - es ist kaum zu beschreiben. Es scheint an der nötigen Infrastruktur für dei Sauberkeit und Ordnung völlig zu fehlen!

Wir sind froh als wir uns an da am weitest eintlegene Ziel unserer Reise aufmachten, und zwar die OASE SIWA. Dem Mittelmeer entlang, vorbei an endlos scheinenden Dattelpalmenplantagen und Salzgewinnungsstätten bogen wir nahe der lybischen Grenze Richtung Süden ab. Wüste so weit das Auge sah, hin und wieder ein Kamel und sonst nichts. Bei Sonnenuntergang erreichten wir die Oase - und wider Erwarten gelangten wir in eine andere Welt. Als würde der Planet still stehen und die Zeit keine Rolle spielen leben die Menschen dort auch heute noch wie vor langer Zeit - ohne Stress und Eile und in friedlicher Harmonie zusammen. Würde man nicht hin und wieder einen Jeep sehen, bzw. einen kleinen LKW - man würde sich um 100 Jahre zurückversetzt fühlen.

Auf Anraten von Einheimischen mieteten wir uns einen Guide und liesen uns mit dessen Jeep in die Wüste hinausfahren. Endlos scheinende Sanddünen endeten erst am Horizont und wir genossen die scheinbar halsbrecherischen Fahrmanöver unseres Fahrers - bis dieser plötzlich stehen blieb und uns aufforderte auszusteigen und zu sehen.Wir standen - mitten in der Wüste - auf einem jahrmillionenalten KORALLENRIFF!! Mitten in der Wüste war der Boden weiß von den gebleichten Muschelschalen und Korallenästen. Weiters fuhren wir inmitten der Sahara zu heissen Quellen und zuletzt gar zu einem erfrischend kühlen Süßwassersee in dem wir dann auch noch badeten. Den Sonnenuntergang betrachtend und Tee trinkend (gekocht bei offenem Feuer im Wüstensand auf einigen Holzstücken) ging dieses Abenteuer in der Wüste zu Ende. Der Abend in SIWA war nicht weniger attraktiv. Die Sonne verschwand und die Straßenhändler boten ihre Wahre feil. Ein Anblick wie aus 1001 Nacht. Drei Tage verbrachten wir in dieser wunderbaren Gegend aber dann mussten wir wieder weiter.

 

33 BRUECKE UEBER DEN SUEZKANAL
34 SUEZKANAL
35 1 MAHMUT UND KARIM AUS PORT SAID
35 2 WERKSTAETTE IN PORT SAID
36 1 FREUNDE IN PORT SAID
36 2 WEG NACH SIWA
37 1 OASE SIWA
37 2 WILLKOMMEN IN DER OASE
38 SAHARA IN AEGYPTEN
39 1 SURF IN SAHARA
39 2 KORALLENRIFF IN DER WUESTE
39 3 HOCH AUF DEN DUENEN

Gizeh - die Pyramiden waren das Hauptziel unserer Reise. Nun, im Nachhinein hätten wir uns diesen Kulturgenuss ersparen können.  Anstrengende Straßenverkäufer überall, mit dicken Eisenzäunen umzogene Pyramiden die ein "zaunfreies Foto mit Pyramiden und Motorrädern" unmöglich machten wenn da nicht...tja - wir fanden einen vorerst schmalen versandeten Pfad der auf einen Hügel - hoch über den Pyramiden führte. Der schmale Pfad war zu Ende und vor uns lag der Sandhügel auf dem sich nur Pferde und Kamele befanden. Davor und ich kämpften uns diesen ca. drei km langen Anstieg hoch - meine Helga hatte wieder einmal das Vergnügen laufen zu dürfen. Zu tief war der Sand und ein Befahren zu zweit mit all dem Gepäck am Bike einfach unmöglich. Nun, wir starteten unsere Fotosashion und danach traten wir wieder den beschwerlichen Rückweg an - Helga natürlich wieder zu fuß. Am Abend gab es noch eine (teure) Lasershow mit beleuchteten Pyramiden und nach einer Nacht in Kairo traten wir unsere weitere Reise nach ISRAEL an.

 

39 4 WIR SIND BEI DEN PYRAMIDEN
40 1 PYRAMIDEN IN GIZEH
40 2 PYRAMIDEN BEI NACHT
41 PYRAMIDEN AM TAG

Vor der Israelischen Grenze war erst mal Schluss mir fahren.
Yom Kippur - der höchste israelisch Feiertag - und alle Landesgrenzen machten dicht. Um eine halbe Stunde waren wir zu spät an die Grenze gekommen und so mussten wir noch eine Nacht am Roten Meer verbringen. Von 20.00Uhr bis 5.00Uhr standen wir an der Grenze zu Israel bis endlich der Grenzbalken hoch ging und wir passieren durften. Nach unglaublich strengen - aber sehr freundlichen - Kontrollen waren wir endlich in ISRAEL. Der erste Eindruck: sauberes Land, freundliche Menschen - absolut westlich. Wir waren sehr beeindruckt! Durch die im Süden Israels gelegene Negev-Wüste kamen wir am weltgrößten Erdeinbruch vorbei. Auf hunderte Kilometer brach dort die Erde ein und schuf somit
steil aufragende Gebirgszüge - die ja keine waren.

 

42 GRENZE ZU ISRAEL
43 1 ISRAEL
43 2 WELTGROESSTER ERDEINBRUCH
44 SARID UND OFER ISRAELISCHE FREUNDE

Vor Tel Aviv machte das Kardanlager meiner GS1150 schlapp. Bei einer Autobahnausfahrt bemerkte ich das "Eiern" meines Hinterrades und ich wusste sofort - das wird unlustig! Aber - wie immer auf dieser Reise - da stand doch bei dieser Ausfahrt  glatt ein Typ der zu uns kam, das Problem erkannte und uns zu sich nach Hause einlud. Essen, schlafen, trinken - und 5min vom Schlafplatz entfernt befand sich ein Motorradladen in dem ich am Folgetag das Lager austauschen konnte. Mit unseren Gastgebern - der SARID und ihrem Mann OFER - entwickelte sich eine Freundschaft und noch heute kontaktieren wir mindestens einmal wöchentlich per Facebook. Während ich schraubte fuhren Davor und Helga nach HAIFA um die Fährtickets nach CYPERN zu bezahlen, organisiert habe ich das bereits von Innsbruck aus. Durch eben diesen Lagerdefekt fehlte uns die Zeit um Betlehem und Jerusalem zu besuchen. So hatten wir die zeit uns TEL AVIV genau anzusehen. Eine beeindruckend schöne Stadt mit einer  gewaltigen Skyline und einem tollen Strand. Auf hohen Klippen über dem Meer und Sicht auf die hell erleuchtete Stadt verbrachten wir eine weitere tolle Nacht in Israel.

In Haifa angekommen bekamen wir unsere Fährtickets und nach dem Prozedere am Zoll staunten wir nicht schlecht als wir die Kroaten: Rakela Zeljan mit seiner Frau - aus SPLIT und unseren Freund Zoki  aus Sinj antrafen. Diese drei hatten in etwa die selbe Route vor zu fahren, machten jedoch überall mehrere Tage Rast und so fuhren sie unterm Strich ca. 5000km weniger weit als wir. Zusammen schifften wir dann nach Zypern und verbrachten drei Tage (die Fähre fuhr nicht früher) gemeinsam am Strand von Nordzypern. Bei reichlich Bier und reichlich Gegrilltem genossen wir noch einmal so richtig unseren Urlaub. Auf der Überfahrt in die Türkei teilten wir die Fähre mit ungefähr 50 türkischen Bikern die ihren Landsleuten
auf Cypern einen Freundschaftsbesuch abstatteten. Tja - in der Türkei trennten wir uns wieder von Rakela, Ivana und Zoki und donnerten über den Balkan rauf richtung Heimat.

 

45 KARDANLAGERSCHADEN
46 MECHANIERTEAM IN TEL AVIV
47 SKYLINE VON TEL AVIV
48 KROATISCHE FREUNDE IN HAIFA
49 GRENZE ZU CYPERN
50 NORDCYPERN
51 DREI NAECHTE  IN NORDCYPERN
52 LETZTER GEMEINSAMER TAG AUF CYPERN

In Bulgarien und in Bijeljina (Bosnien) machten wir jeweils einmal Halt um unseren Flüssigkeitshaushalt zu optimieren bzw. Freunde zu besuchen.
Die letzten 1000km von Bosnien weg waren nur mehr eine kleine Fleißaufgabe für uns. Wehmütig gedachten wir der letzten 14000 km in denen wir unglaublich vieles, Schönes, Spektakuläres erleben und sehen durften. Bei der Verabschiedung von unserem Freund - Davor von Winterfeld - war uns aber bereits klar: die nächste Reise werden wir wieder gemeinsam machen. Wenn er noch einige Kilometer mit uns fährt wird er das Fahren schon noch lernen ;-) . Er ist uns auf alle Fälle ans Herz gewachsen dieser kleine.  Ein toller Freund - und das mit der Fahrerei bekommen wir schon noch hin (auch da ist er ein richtiger Teufelskerl!!)

NA und wie immer wenn wir von einer Reise nach Hause kommen führte uns der erste Weg in Innsbruck in die Kneipe unseres Vertrauens, der rockigsten Bar of town - ins HARLYS.

 

53 WIEDER IN EUROPA
54 ZUHAUSE IN INNSBRUCK

Außer unserer Familie natürlich hatte die größte Freude uns wieder zu sehen - garantiert - unsere Katze !